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16. Oktober 2017

5 Gutes tun

5 Gutes Tun

Gutes Tun kann so einfach sein

Gutes Tun kann so einfach sein aber was genau hat das jetzt mit Mode und Nachhaltigkeit zu tun, fragst du dich jetzt?

Hier sind 3 Tipps, wie du ganz einfach Gutes tun kannst und davon selbst auch noch profitierst:

Win-Win-Situationen schaffen

Heißt so viel, wie du tust jemandem etwas Gutes und du bekommst was Gutes zurück. Ich nenn das auch liebevoll Karmaboomerang.

Ist dir schon mal aufgefallen was passiert, wenn du lächelst? Morgens auf dem Weg zur Arbeit in der vollgestopften Ubahn oder beim Schlangestehen in deiner Mittagspause für dein Essen oder oder oder… Lächeln ist so magisch und geht dabei auch noch so einfach. Wenn ich dich direkt ansehe und in deine Augen blicke und mir dabei ein Lächeln über´s Gesicht huscht bin ich mir ziemlich sicher, dass du dir auch ein Lächeln über dein Gesicht huschen wird. Nicht weil ich der Meinung bin mein Lächeln wär so zauberhaft, dass dem niemand widerstehen könnte sondern weil durch mein Lächeln dein Belohnungssystem angeregt wird und du dich direkt gut fühlst. Dein Körper schüttet direkt Glückshormone aus und wenn wir beide Glück haben, dann ist dein Tag ein kleines bisschen besser als vorher. Dadurch, dass ich dich nun erfolgreich auch zum Lächeln gebracht habe, wird unterbewusst mein Belohnungssystem ausgelöst und mir geht´s auch wieder ein Stück weit besser als vorher.

Also am Ende keine Magie, sondern pure Science aber so schön und so einfach und das beste es ist völlig umsonst und du kannst es jeder Zeit einfach mal selbst ausprobieren.

Ich kann dir hier sehr den TED Talk „The hidden power of smiling“ empfehlen!

Also wie beim Lächeln, das uns beiden ein gutes Gefühl gibt, können wir auch in unserem Konsum etwas Gutes tun.

Tipp 1:
Fair Fashion Labels mit deinem Kauf unterstützen und somit zum nachhaltigen Umschwung in Wirtschaft und Gesellschaft beitragen

Mit dem Kauf von Fair Fashion Labels unterstützt du:

Die Liste könnte ich noch ewig so weiterführen, aber du siehst bestimmt worauf ich hinauswill! Indem du, Fair Fashion Labels mit deinem Kauf unterstützt, unterstützt du nicht nur die Marke hinter dem Produkt, sondern noch so viel mehr! Du bekommst also mit deinem Kauf im Gegensatz zu herkömmlicher Mode und Fast Fashion eine Menge on top! Wie wundervoll! Ein Kleidungsstück und so viel Gutes dahinter!

Tipp 2: Gutes Tun und spenden!

Du kannst sehr viel Gutes tun, indem du durch deinen Kauf nicht nur Organisationen unterstützt, die im Hintergrund soziale Projekte unterstützen, sondern auch selbst aktiv werden! Wenn du dir überlegst, deinen Kleiderschrank nachhaltiger zu gestalten und dabei, wie ich vor einiger Zeit, vor einem viel zu großem Berg an aussortierten Kleidungsstücken stehst, dann spende! Und zwar richtig spenden!

In diesem Blogbeitrag habe ich ein paar hilfreiche Fakten zusammengetragen, die dir dabei helfen können. Donate-einfach mal was Gutes tun

Tipp 3:
Gutes Tun durch Nichtkonsum

Gutes Tun, indem du durch Nichtkonsum die Gegenmacht Fast Fashion nicht unterstützt. Wer gar nicht konsumiert ist immer noch nachhaltiger dran als, derjenige der die großen Fast Fashion Konzerne, wie Inditex und H&M unterstützt. Klingt so einfach aber ist so wirkungsvoll! Im Zweifel bei der Kleidungswahl einfach verzichten. Das fällt gerade uns Frauen oftmals schwer aber indem du nicht kaufst und einmal mehr darüber nachdenkst ob und was du konsumierst hilfst du ungemein!

Wie jetzt, durch Nichtstun kann Gutes tun?

Ja! Zumindest ist das ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung und weg vom Massenkonsum und dieser ist ein wichtiger Schritt hin zum bewussten Konsum von nachhaltigen und fairen Produkten!

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Meine Fair Seven for Fair Fashion

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